Volker Strycek (Runkel) und Tim Stebani (Frankfurt) kamen mit Schäden an der Vorderachse zum Service. Durch eine gelungene Teamleistung wurden beide Fahrzeuge zum Start der 2. Schleife rechtzeitig fertig.
Folgend einige Statements der Piloten nach WP 10:
Olaf Dobberkau, (Schleusingen), 1. Platz
„Wir sind glücklicherweise in Führung. Aber wir dürfen keine Sekunde schlafen. Matthias Kahle sitzt uns im Nacken. Wenn wir uns keinen Plattfuß einfangen und das Wetter hält, hoffe ich, dass wir unsere Führung halten können."
Matthias Kahle (Köln), 2. Platz
„Das wird heute sehr schwer werden noch an Olaf heranzukommen. Aber auf den 4 Prüfungen kann noch viel passieren. Wir werden jedenfalls weiter Druck machen."
Mark Wallenwein (Stuttgart), 3. Platz
„Wir sind mit unserem 3. Platz hier sehr zufrieden. Ich glaube nicht, dass wir noch an Matthias herankommen. Genauso hoffe ich, dass die 22 Sekunden Vorsprung vor meinem Bruder reichen werden."
Sandro Wallenwein (Stuttgart), 4. Platz
„Wir sind hier schnellstes Gruppe N-Auto. Mehr wird hier wohl nicht gehen. Die Jungs in den Super 2000 Autos haben sich jetzt richtig eingeschossen und sind eine ganze Ecker schneller als wir. Wir wollen jetzt den 4. Platz ins Ziel bringen."
Rainer Noller (Abstatt), 5. Platz
„Ich glaube nicht, dass wir noch an Sandro rankommen. Aber wichtig ist, dass mit dem Auto alles in Ordnung ist. Wir konzentrieren uns jetzt darauf, dass Peter Corazza nicht mehr an uns vorbeikommt."
Peter Corazza (Ölsnitz), 6. Platz
„Wir sind mit unserer Platzierung ganz zufrieden. Da wir mit dem neuen Auto immer noch am Testen sind, glaube ich nicht, dass wir noch an Rainer Noller vorbeikommen."
Carsten Mohe (Crottendorf), 7. Platz, Führender in der Division 1
„Wir fahren fast auf der letzten Rille. Aber es macht richtig Spaß. Die Prüfungen sind wirklich schön. Ich hoffe, dass wir unseren Vorsprung vor Felix Herbold mit fast 38 Sekunden halten können."
Volker Strycek (Runkeln), 31. Platz
„Auf der WP 9 sind wir von der Strecke abgekommen und haben etwas unsanft an einem Stein gebremst. Dadurch haben wir uns die rechte Vorderradaufhängung zerstört. Dank unserem Team haben wir das Auto jetzt im Service noch mal hinbekommen. Wir freuen uns, weiter fahren zu können. Es macht riesigen Spaß."
Anmerkung: Volker Strycek lag am Serviceplatz selbst mit unter dem Auto und half seinen Mechanikern.




